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Das Geheimnis um die Steinhaufen im Bodensee bleibt ungelöst. Nun haben ETH-Forscher Hölzer analysiert, die aus den Haufen geborgen wurden: Sie sind rund 5500 Jahre alt.

Auf die Steinhaufen sind deutsche Forscher 2015 gestossen, als sie mit modernster Technik den Grund des Bodensees neu vermassen. Die Haufen liegen zwischen Bottighofen und Romanshorn etwa 250 Meter vom Ufer entfernt in regelmässigen Abständen in einer Tiefe von rund fünf Metern und messen rund 20 mal 15 Meter.

Seither wird über das «Stonehenge vom Bodensee» gerätselt: Handelt es sich um menschliche Bauwerke oder um eine blosse Laune der Natur? Einen möglichen Hinweis sollten Holzstücke liefern, die Taucher aus den Haufen geborgen hatten. Forscher der ETH untersuchten die Eschen-Proben auf ihr Alter. Das Ergebnis: Das Holz muss zwischen 3650 und 3350 vor Christus, also in der Jungsteinzeit, geschlagen worden sein, wie der «Südkurier» berichtet. Waren also Pfahlbauer am Werk?

Wie der Thurgauer Kantonsarchäologe Hansjörg Brem ausführt, lässt diese Erkenntnis noch keine Schlüsse zu, was das Alter der Steinhügel betrifft: «Ein direkter konstruktiver Zusammenhang zwischen den Hügeln und den Hölzern konnte nicht festgestellt werden.»

Auch was den möglichen Zweck der Erhebungen betrifft, tappt man im Dunkeln. Eine mögliche Erklärung, wonach es sich um eine Leitvorrichtung für Flosse und Boote handeln könnte, hat sich bisher nicht erhärtet. Auch sind keine Pfahlbauten in der Gegend bekannt. Mit anderen Worten: Die Steinhaufen dürften die Archäologen noch eine Weile beschäftigen.

Quelle: 20min, 8.2.2017

Im Rhein bei Neuhausen entdeckte Dominique Lambert haufenweise zerstückelte Aale. Ausgerechnet eine Turbine für Ökostrom soll für deren Tod verantwortlich sein.

Dominique Lambert, Chefredaktor der Fischerei-Zeitschrift «Petri Heil», hat vor rund einem Monat im Rhein unterhalb einer Brücke bei Neuhausen SH einen grausigen Fund gemacht. Die zerhackten Überreste von mindestens acht Aalen lagen am Grund des Rheins.

«Wir schauten ins Wasser und bemerkten etliche schimmernde Flecken auf dem Flussgrund», sagt Lambert zur «Südostschweiz». Eigentlich habe er an diesem Tag mit seinen Mitarbeitern Aeschen fischen wollen.

Jedes Jahr viele Opfer

Weil ihn die «grausigen Bilder» nicht losliessen, ging Lambert eine Woche später wieder nach Neuhausen und lief entlang dem Fluss rheinabwärts. Wieder entdeckte er tote Tiere. Dabei machte er auch Fotos. Passanten, die ihm beim Fotografieren der toten Tiere zuschauten, berichteten ihm, dass jedes Jahr im November und Dezember Unmengen von toten Aalen im Wasser treiben. Auch Patrick Wasem, Fischereiaufseher am Schaffhauser Rhein, bestätigt die Situation gegenüber «Petri Heil»: «Es kommt jedes Jahr zu solchen Bildern, dass Aale, die durch die Kraftwerks-Turbinen zu Tode gekommen sind, im Rhein treiben.»

Wie Lambert in «Petri Heil» schreibt, sei ihm schnell klar gewesen, dass es sich hier um «Fischgeschnetzeltes» aus den beiden Kaplan-Turbinen des Kraftwerks Schaffhausen handle. Dieses befindet sich rund zwei Kilometer flussaufwärts. Wenn dann die Tiere flussabwärts ziehen, würden sie in den Turbinen verenden oder schwerverletzt überleben.

«Krasser Missstand»

«Dieser Sache musste ich nachgehen», sagt Lambert. Als Fischereifachmann habe er sich dazu verpflichtet gefühlt. «Wenn so viele Aale als Kollateralschaden der Stromproduktion sterben müssen, ist das ein krasser Missstand.»

Am meisten würde ihn aber die Tatsache aufregen, dass das Kraftwerk Schaffhausen den da produzierten Strom als «Clean Solution Ökostrom» verkaufe. Dieser sei um ganze vier Rappen pro Kilowattstunde teurer als normal produzierter Strom. Gemäss den Kraftwerkbetreibern wird einer der vier Öko-Rappen für die Natur im Rhein verwendet – beispielsweise für Renaturierungen.

Kaum ein Fisch erreicht das Meer

Für Lambert ist das Beschiss: «Diese Bezeichnung suggeriert, dass naturfreundlicher, grüner Strom produziert wird.» In diesem Fall könne man das sicher nicht behaupten.

Auf seine Anfrage hiess es beim Kraftwerk: «Das Kraftwerk Schaffhausen ist grundsätzlich mit ‹fischfreundlichen› Turbinen ausgerüstet», so Walter Vogelsanger, Leiter der Arbeitsgruppe Fischpass des Schaffhauser Kraftwerks, zum «Petri Heil». «Es ist aber eine Tatsache, dass vor allem der Aal von seinem Verhalten her durch seinen geringen Durchmesser und durch seine Körperlänge besonders gefährdet ist.»

«Kassensturz» nimmt Thema auf

Weiter heisst es, dass Aale sowieso wegen der nachfolgenden Kraftwerke kaum eine Chance hätten. So würde kaum ein Aal das Meer erreichen. Die SRF-Sendung «Kassensturz» wird heute über Lamberts Recherchen berichten. Die Sendung läuft ab 21.05 Uhr auf SRF 1.

Quelle: 20min, 1.2.2017

Am Grund des Golfes von Mexiko befindet sich ein See. Dieses unterseeische Becken lässt Tiere im Nu zu Salzsäule erstarren – mit wenigen Ausnahmen.

Jacuzzi der Verzweiflung – so haben Meeresbiologen um Erik Cordes von der Temple University in Philadelphia einen von ihnen im Golf von Mexiko entdeckten See getauft. Der Name passt. Schliesslich handelt es sich um einen der lebensfeindlichsten Orte auf der Welt.

In dem gerade mal 30 Meter mal 3,7 Meter grossen Becken kann kein grösseres Lebewesen überleben. Verirrten sich Krabben und Fische doch mal dorthin, erstarrten sie zu Salzsäulen und stürben, so Cordes und seine Kollegen.

Tödlicher Chemiecocktail

Grund dafür ist das Wasser, mit dem das Becken gefüllt ist. Nicht nur ist es mit 16 Grad Celsius deutlich wärmer als das es umgebende Wasser, das eine Temperatur von drei Grad hat. Es ist auch nahezu frei von Sauerstoff, enthält dafür aber vier- bis fünfmal so viel Salz wie das Meerwasser. Weiter beinhaltet die salzige Lauge auch Methan und Schwefelwasserstoff.

Die hohe Konzentration dieser Chemikalien und der hohe Salzgehalt verhindern, dass sich das Wasser des Sees mit dem Meerwasser vermischt. Wasser, in dem sich sehr viel Salz befindet, schiebt sich nämlich unter weniger salzhaltiges. Deshalb liegt der Salzsee auch in den tiefsten Tiefen des Meeres verborgen.

Wenige Überlebenskünstler

Überleben kann hier nur, wer sich anpasst. So wie einige Muscheln, Garnelen und Eiswürmer. Diese können die giftigen Gase aufnehmen, ohne dass diese ihnen schaden.

Auch für Nicht-Meeresforscher ist der Salzsee in den Tiefen des Golfs von Mexiko spannend: Die extreme Umgebung gibt nämlich wichtige Hinweise darauf, wie Lebewesen in ungewohnten und lebensfeindlichen Umgebungen zurechtkommen – und das könnte bei der Erforschung von fremden Planeten wichtig werden.

Entdeckt hatte Cordes den Unterwassersee bereits 2014, danach kehrte er zu Forschungszwecken mehrfach mit einem Tauchroboter zurück. (Video: Youtube/EVNautilus)

Quelle: 20 Minuten, 30.1.2017

Der kalifornische Hersteller "PowerVision Robot Corporation" hat seine erste Unterwasserdrohne vorgestellt. Sie taucht bis zu 30 Meter tief, sendet Bilder und 4K-Videos mittels WLAN an die Oberfläche und spürt Fische auf.

Die PowerVision Robot Corporation im kalifornischen San Mateo hat ihr erstes ferngesteuertes Unterwasserfahrzeug vorgestellt. Die PowerRay-Unterwasserdrohne kann bis zu 30 Meter tief tauchen und Bilder sowie 4K-Videos über eine Distanz von bis zu 80 Metern per WLAN an die Oberfläche senden. Dort können diese über die PowerRay Mobile App auf iOS- oder Android-Geräten betrachtet werden.

Mit dem Sonnar des PowerRay Fishfinder lassen sich Fische bis zu 40 Meter unterhalb der Drohne detektieren. Das Gerät wurde ursprünglich entworfen, um Angler beim Fang zu unterstützen. Diesem Zweck dient auch die eingebaute Leuchte, mit welcher Fische angelockt werden sollen.

Virtuelle Tauchfahrten aus dem Trockenen

Zusammen mit einer optional erhältlichen VR-Brille ermöglicht PowerRay virtuelle Tauchgänge vom Schiff aus. Die Brille ist mit Gravitations- und Gestenerkennungsfunktionen ausgerüstet. Somit kann der Nutzer durch Bewegen des Kopfes mit dem Roboter kommunizieren und diesen unter Wasser steuern. Durch Nicken oder Schütteln des Kopfes kann der Roboter so gesteuert werden, dass er sich nach rechts oder links, oben oder unten bewegt.

Ab dem 27. Februar 2017 kann der PowerRay weltweit vorbestellt werden. Ein Preis ist bislang noch nicht bekannt. Technische Daten:

  • 4K UHD-Kamera mit 100- Grad-Weitwinkelobjektiv
  • MP4 Video mit 30 fps
  • Fotos mit 12 Megapixel Auflösung und bis zu 5 Bildern pro Sekunde
  • 1080P Echtzeit-Foto und Video-Streaming
  • UW-Lampe für Foto und Video
  • Wasserfest bis 30 Meter Tauchtiefe
  • Maximale Betriebszeit: 4 Stunden
  • Gewicht: PowerRay Basisgerät 3,5 Kilogramm, Zubehör 2 Kilogramm

Die PowerVision Robot Corporation, kalifornische Tochtergesellschaft der 2009 gegründeten chinesischen PowerVision Technology Group in Peking, beschäftigt sich bislang hauptsächlich mit unbemannten Flugkörpern zur Beobachtung und für die Filmproduktion wie dem PowerEye. Die PowerBee-Schwarm-Drohne mit ihren 9 RGB-LEDs auf der Unterseite über 16 Millionen Farben darstellen und kann im programmierten Formationsflug zur Präsentation von Informationen am Himmel eingesetzt werden. Im August 2016 stellte PowerVision mit dem PowerEgg die erste Drohne für Endverbraucher in Nordamerika, Europa und China vor.

Quelle: heise.de, 24.1.2017

BSAC have monitored and reported on Diving Incidents since 1964 in the interest of promoting diving safety. It is important to note that it contains details of UK diving incidents occurring to divers of all affiliations, plus incidents occurring world-wide involving BSAC members.

The Incident Report

The report analyses the background to the incidents and over many years the BSAC and other UK based training agencies have constantly revised and updated their training programmes and safety guidance to take account of both developing technology and to address training issues highlight by incident analysis. A clear message from the analysis of incidents over recent years is summarised in most reports in the same way as in the 2015 report:

"Most of the incidents reported within this document could have been avoided had those involved followed a few basic principles of safe diving practice.  BSAC publishes a booklet called 'Safe Diving' which summarises all the key elements of safe diving and is available to all, free of charge, from the BSAC website or through BSAC HQ."

Remember you can never have too much practice and the further you stay away from the limits of your own personal capabilities the more likely you are to continue to enjoy your diving.

Please browse through the details in the current and previous reports and use them to learn from others' mistakes. They have had the courage and generosity to record their experiences for publication, the least that we can do is to use this information to avoid similar problems.

Brian Cumming,
BSAC Diving Incidents Advisor,
November 2015

Der aktuelle Report ist auf der BSAC Seite abrufbar (siehe Quelle).

Quelle: www.bsac.com

Zürcher Forscher zeigen, dass in den letzten hundert Jahren die Burgunderblutalge regelmässig im Zürichsee auftrat. Im Greifensee dagegen kommt sie kaum vor.

Der Volksmund spricht von Blaualgen, die Wissenschaft von Cyanobakterien. Sie gehören zu jenen Kleinlebewesen in einem See, die als Blüten unbeliebt sind. Besonders dann, wenn es sich um Arten handelt, die Gifte produzieren wie zum Beispiel die Microcystine. Das sind Stoffe, die in hoher Dosis die Leber schädigen können. Eine dieser toxischen Arten ist die Burgunderblutalge (Planktothrix rubescens), deren Blüten einen See rot verfärben. Im Zürichsee dominiert diese Art. Sie hat seit dreissig Jahren den grössten Anteil des Phytoplanktons. Mit den Giftstoffen schützt sie sich vor Fressfeinden wie den Kleinkrebsen. Die Wasserversorgung Zürich muss deshalb das Seewasser aufwendig aufbereiten, um die Blaualge und ihre Giftstoffe vollständig aus dem Rohwasser zu entfernen.

Nun haben Marie-Eve Monchamp und Forscherkollegen des Wasserforschungsinstituts Eawag in Dübendorf in Sedimentproben des Zürichsees das Erbgut von Cyanobakterien untersucht und eine zeitliche Abfolge der Vielfalt dieser Organismen rekonstruiert. Anders als bei früheren Sedimentuntersuchungen weltweit konnten die Forscher erstmals nicht nur das generelle Vorkommen von Cyanobakterien bestimmen, sondern über Jahrzehnte auch die einzelnen Arten innerhalb der verschiedenen Algen-Gemeinschaften.

Die Wissenschaftler profitieren dabei von einem natürlichen Prozess: Schwebestoffe im Wasser, darunter auch abgestorbenes Plankton, setzen sich im Sommerhalbjahr auf dem Grund des Sees und werden zersetzt. Im Winter lagert sich das Material dann als dunkle Tonschicht ab. Dieser Rhythmus zeigt sich im Sedimentkern in einer Folge heller und dunkler Streifen, den sogenannten Warven.

Überraschender Befund

Aus diesen Jahresschichten entnahmen die Eawag-Forscher das DNA-Material der Bakterien und sequenzierten deren Gene. Es gelang ihnen, relativ lange DNA-Fragmente aus dem Sediment zu isolieren, sodass nicht nur die einzelnen Arten, sondern auch die stammes­geschichtliche Verwandtschaft identifiziert werden konnte. Nicht in allen untersuchten Schichten wurde das Gen entdeckt, das für die Produktion der Gifte verantwortlich ist. «Das kann auch heissen, dass es zu wenig Material für die Sequenzierung gab», sagt Piet Spaak von der Eawag. Dass die Burgunderblutalge aber immer wieder in den Sedimenten auftaucht, deute darauf hin, dass es immer welche im See gegeben habe.

Die Studie zeigt, dass in den letzten hundert Jahren die toxische Blaualge regelmässig im Zürichsee auftrat. «Überraschend ist aber, dass ausgerechnet in der Periode Anfang 1970er- bis Mitte 1980er-Jahre kein genetisches Material der Burgunderblutalge gefunden wurde», sagt der Ökologe Piet Spaak. In dieser Zeit hinterliess der Mensch die grössten Alltags­spuren, indem viel Phosphat aus Waschmitteln in die Seen floss, das wiederum das Algenwachstum im Frühling antrieb. «Während dieser Jahre gab es im See ­weniger Blüten der Burgunderblutalge», sagt Spaak.

Seit dem Bau von Kläranlagen und dem Phosphatverbot in der Schweiz hat sich die Situation stark verbessert. «Der Zürichsee weist heute einen guten Zustand bezüglich Phosophor auf», heisst es im aktuellen Gewässerzustandsbulletin des Amts für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) des Kantons Zürich. Dennoch wird der See bezüglich der ­Algenmenge als «schlecht» taxiert. «Mit den Langzeitdaten können wir nun untersuchen, wie sich veränderte Ökosysteme auf die Entwicklung der Blau­algen-Gemeinschaft auswirken», sagt Eawag-Forscher Spaak.

Eine mögliche Erklärung für die nach wie vor starke Algenproduktion liefern Forscher um Thomas Posch von der Limnologischen Station des Instituts für Pflanzenbiologie der Universität Zürich. Sie gehen davon aus, dass der Klimawandel eine Rolle spielt. Weil die Winter in den letzten Jahren immer wieder ungewöhnlich warm waren, gab es im See keine Durchmischung. Die Folgen: Es bildete sich eine physikalische Barriere zwischen Oberfläche und Seegrund, sodass Blüten der Burgunderblutalgen unzureichend abgebaut wurden.

Keine Blutalgen im Greifensee

Die gleiche Analysemethode wendeten die Eawag-Forscher auch im Greifensee an, dem «Haussee» des Forschungsinstituts. Der voralpine See gilt als eutroph. Das heisst: Der Phosphorgehalt liegt im Gegensatz zum Zürichsee über dem Richtwert. Normalerweise wird der See einmal pro Jahr im Winter durch die Winde komplett durchmischt. Im Sommer wird so viel biologisches Material abgebaut, dass der gesamte Sauerstoff in tieferen Schichten aufgebraucht wird.

Dieser fehlt dann fünf bis zehn Meter über dem Seegrund. Das führt zu einer fatalen chemischen Reaktion: Phosphor, das durch die Zersetzung des Planktons im Sediment gespeichert wurde, wird wieder im Wasser gelöst. Ein erhöhter Phosphorgehalt wiederum begünstigt im Frühling die Algenproduktion.

Der Reichtum an verschiedenen Blaualgenarten unterscheidet sich im Vergleich zum Zürichsee denn auch. Im Greifensee wurde die Burgunderblutalge nicht nachgewiesen. Jedoch entdeckten die Eawag-Forscher in den Sedimentproben ab 2006 das Gen, das für die Produktion der giftigen Microcystine im See verantwortlich ist. «Das bedeutet aber nicht, dass jede Algenblüte toxisch sein muss», sagt Piet Spaak. Das müsse von Fall zu Fall untersucht werden.

Quelle: www.tagesanzeiger.ch, 15.1.2017

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